Kompletter Einbruch nach der Halbzeit

Gegen die ambitionierte SG Schramberg gab es ein 15:28 (10:14)

Die Tabellensituation zeigte die Kräfteverhältnisse bereits vor der Begegnung an. Die Gäste aus Schramberg waren die Favoriten. Trotzdem gestaltete die HTV-Reserve die Begegnung bis zum 4:4 offen, musste aber dann vier Gegentore in Serie hinnehmen.
Mitte der ersten Halbzeit konnte Jannik Hasemann den Anschlusstreffer zum 7:9 erzielen. In der Folgezeit konnte sich Schramberg nie richtig absetzen. Über ein 8:10, 10:13 ging es beim 10:14 in die Kabinen.

Während die Schramberger nach der Rückkehr in die Halle sofort wieder aktiv am Spiel teilnahmen, verschliefen die HTV Spieler die ersten 16 Minuten der zweiten Halbzeit. Erst mit dem 11:23 fiel der erste Treffer für Meißenheim.

Damit war klar, dass die Punkte bereits auf der Reise nach Schramberg waren. Zu kompliziert gestaltete sich der Aufbau der Einheimischen und in der Abwehr fehlte der Zugriff. Mit dem sicheren Sieg im Rücken spulte die SG Schramberg noch ihr Programm ab und gestattete Maximilian Biegert mit dem 15:28 den letzten Treffer im Spiel.

HTV Meißenheim II – SG Schramberg 1858 15:28 (10:14)

HTV Meißenheim II: Manuel Heimburger (1), Robin Link (5), Johannes Schröder, Jannik Hasemann (2), Maximilian Biegert (1), Patrick Velz (4), Sebastian Heimburger, Luka Lederle (2), Kevin Blum, Patrick Bertsch; Trainer: Michael Labusch

SG Schramberg 1858: Manuel Fleig (2), Marvin Werner (2/1), Angelo Broghammer (1), Timo Häsler (9), Tim Tobias Hirt, Markus Holzer, Felix Hirt (3), Stefan Aßfalg (3), Laurin Kugler (3), Lennart Kugler (3/2), Thomas Gapp, Dominik Thörmer (2), Marlon Krissler, Dominik Fix; Trainer: Dominik Fix

Schiedsrichter: Lucien Trompeter (HGW Hofweier), Alain Stoll (TV Oberkirch)

Zuschauer: 20

Gelb: Johannes Schröder (3.), Maximilian Biegert (4.) / Angelo Broghammer (4.), Stefan Aßfalg (4.)

Strafminuten: 10:10

2 Minuten: Robin Link, Robin Link, Johannes Schröder, Jannik Hasemann, Luka Lederle / Angelo Broghammer, Tim Tobias Hirt, Laurin Kugler, Lennart Kugler, Lennart Kugler

Vergebener Siebenmeter: – / Marvin Werner